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15. Mai 2010 Halbmarathon in Salzburg Ostbayerisches Leichtathletikfest

Birgit Scherm mit toller Halbmarathon- Zeit

Der Wetterbericht hatte Salzburger Schnürlregen angesagt, der auch am Morgen des Wettkampftages noch die Stimmung dämpfte. Bis zum gemeinsamen Start der Marathon- und Halbmarathon- Läufer hatte Petrus dann aber doch Mitleid und ließ wenigstens einige Unterbrechungen des Regens zu. Birgit Scherm hatte sich auf der 21,097 km langen Strecke eine Zeit unter 1:50 h vorgenommen, war aber etwas verunsichert, da sie in den letzten Wochen gesundheitsbedingt das Training herunterschrauben musste. Aber: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und so orientierte sie sich mutig am Zug- und Bremsläufer für 1:45 h, um allerdings schnell zu merken, dass dieser seinen Job sehr schlecht machte und ein sehr ungleichmäßiges Tempo lief.

Also versuchte sie selbst, einen guten 5:00 min/km- Schnitt einzuhalten. Die kühle Temperatur um 9°C war angenehm, weniger schön war der immer wieder einsetzende Regen, der allerdings vor allem den Marathon- Läufern zu schaffen machte. Und die Stimmung an der Strecke war, wie Birgit berichtet, für einen Stadtmarathon auch eher mäßig. Dennoch schaffte sie es, zwei annähernd gleiche Hälften zu laufen, sodass die Uhr am Ende bei 1:48:32 h stehen blieb und sie in ihrer Altersklasse einen hervorragenden achten Platz belegen konnte.

Das international besetzte Rennen gewannen Afrikaner: Bei den Damen Sylvia Jepchirir Kibiego aus Kenia (1:14:36 h), bei den Herren der Äthiopier Mirach Gidena Gebremedin in 1:03:53 h.


Nicht ganz so gut lief es für die beiden LG- Teilnehmer beim Sportfest in Schwandorf. Auch hier Regen und niedrige Temperaturen. Florian Hartmann (Männer Hauptklasse) versuchte sich über 800m, konnte in 2:22,35 min zwar eine neue persönliche Bestzeit aufstellen, verpasste aber nicht zuletzt durch eine miserable Renneinteilung die Chance, die 2:20min-Mauer zu durchbrechen.

Ähnlich lief es bei Vanessa Schießl (Schülerinnen A). Nachdem sie wegen einer Verletzung längere Zeit nicht richtig trainieren konnte, konnte sie leider nicht an die guten Ergebnisse aus den Winter- Crossläufen anknüpfen. Viel zu schnell ging sie über die erste Runde (1:18 min) um dann völlig einzubrechen und den Lauf in 3:05,90 min zu beenden. Ex-LG’ler Simon Schwarz ließ sich zu der Frage hinreißen, ob Vanessa denn nicht gewusst hätte, dass da noch eine zweite Runde kommt …

Er selbst (jetzt für die LG Stadtwerke München startend) lief mehr oder weniger einsam einen Start-Ziel-Sieg über 1500m heraus (4:03,83 min).