Trainingslager der Jugend/Erwachsenen in Riva del Garda vom 16.04. – 23.04.2011

Freitag, 16.04.2011: Wie jedes Jahr fuhren wir wieder gemeinsam mit dem TSV Ebermannstadt nach Riva del Garda ins Trainingslager. Die Fahrt war schon ein Abenteuer für sich, denn die Stimmung im Bus hätte nicht besser sein können. Bei Mittermeier und Co stimmten wir uns auf die erste Trainingseinheit am Abend am Gardasee ein.

Unsere Fahrt wurde nur durch eine eineinhalb stündige Wartezeit am Irschenberg unterbrochen (Motorradunfall). Doch dank der engagierten Fahrweise unseres Trainers, mit kurzem Zwischenstopp an Stefans und Ebus „Lieblingstankstelle“, erreichten wir unser Ziel gerade noch rechtzeitig zur ersten Trainingseinheit.

Den ersten Abend (und noch viele weitere) ließen wir auf besonderen Wunsch unseres Sprintstars Stefan bei „Leonessa“ ausklingen. Traditionell leisteten uns am ersten, sowie dann am letzten Abend, die „Ebser“ bei Pizza, Kerzenschein und Jazzmusik Gesellschaft. Der zweite Tag offenbarte uns dann den wahren Sinn und Zweck eines Trainingslagers. Zwei Trainingseinheiten standen von nun an auf der Tagesordnung. Vormittags Stadion mit Schnelligkeitsausdauer, Gymnastik, Koordination, Stabi etc., nachmittags eine Ausdauereinheit am Tennosee. Nach dem ersten Tag hatten wir eine ungefähre Vorahnung, was die nächsten Tage uns bescheren würden.

Nach der 5ten TE (3.Tag) zeigte unser Trainer Ebus Herz und gab uns den Nachmittag frei. Hier konnte jeder den Nachmittag seinen Neigungen entsprechend gestalten. So entschloss sich z.B. eine Gruppe die Strapazen einer rund vier stündigen Wanderung zur Kapelle „St. Barbara“ in den Bergen um Riva auf sich zu nehmen. Der andere Gruppenteil beschäftigte sich mit der wackligen Kunst des „Slacklinens“, was dann der „berggestiegenen“ Gruppe mehr oder weniger freiwillig beigebracht wurde.

Die beiden folgenden Trainingstage wurden ähnlich wie die ersten Tage, jedoch mit anderen Schwerpunkten gestaltet. Am Freitag bei der letzten TE am Tennosee war wie immer das traditionelle Bad im Tennosee angesagt. Wir wurden dabei neidvoll von den liebgewonnenen Ebsern beobachtet. Unsere Mädchen und unser Nestkäkchen Tim haben dabei bewiesen, dass sie „die härteren Männer sind“ (Zitat Ebus). Wohingegen unsere Männer, die „Beckenrandschwimmer“, „Festnetztelefonierer“ und „Turnbeutelvergesser“, den Begriff „baden im Tennosee“ gänzlich falsch interpretiert haben. Der eine zog es vor eine dreiviertel Stunde seine Waden zu kühlen, während der andere nur mit einem „Wasserflugzeug“ in den See zu bewegen war.

Am Vorabend der Abreise haben Adam alias Stefan und Eva alias Vanessa den Beweis erbracht, dass man zwar „gepaart“ sein kann, doch nicht zwingend „verbunden“ sein muss. Am Samstag, dem Tag der Heimfahrt, mussten wir unser „Jana-Mädchen“ alleine in Riva zurücklassen, da Mama und Papa Lindner von einem Stau aufgehalten wurden.

Unsere Heimfahrt führte uns schließlich ins malerische Dörfchen Flintsbach. Hier haben wir Pia bei Oma und Opa abgeliefert und wurden sehr herzlich empfangen und im Sportheim zu einem „Deutschen Essen“ eingeladen. Nach dem Essen sind wir dann auf fast leerer Autobahn heimgefahren.

Als krönender Abschluss unseres Trainingslagers wurde das „Wasserflugzeug“ von Flo in Nürnberg unserem jüngsten „Laufgruppen-Fan“ Ben übergeben.


am 23.04.2011 in

LG Röthenbach

Dietz,

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